• Wie gefährlich ist Transsexualität?

    von Jessica Gerhardt – Dass ich heute noch am Leben bin grenzt an ein Wunder und für jeden Tag den ich noch erleben kann bin ich dankbar. Vor vier Jahren sah die Welt für mich noch ganz anders aus. Damals war ich verzweifelt, körperlich am Ende und litt unvorstellbare Qualen. Kaum einer wusste von diesem Leiden, nicht einmal meine engsten Freunde, und das, obwohl ich daran fast gestorben wäre.

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  • Jenaer Erklärung – Nicht nur das Konzept der Rasse ist ein typologisches Konstrukt

    Die Parallelen der Geschlechtszuweisung zum Konzept des Rassismus, wie es die Jenaer Erklärung beschreibt, sind unübersehbar. Denn auch bei geschlechtsvarianten Menschen erfolgt eine Bewertung und Einteilung nach biologischen Merkmalen.

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  • Kritik am Begriff „Geschlechtsidentität“

    Über Identitäten haben sich viele Wissenschaften und Fachgebiete Gedanken gemacht und teilweise widersprüchliche Interpretationen und Definitionen hervorgebracht.

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  • Es geht nicht (nur) um Begriffe

    trans, trans*, transsexuell, transident, transgender, Transfrau, Transmann, Transmensch, Trans*Mensch, transgeschlechtlich…
    Warum Begriffsdiskussionen spalten und nicht zielführend sind aber Begriffe dennoch nicht beliebig sein dürfen.

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  • Die Verantwortung der Medien

    Nicht jeder Beitrag zum Thema Transsexualität, Transidentität oder Transgender ist für andere geschlechtsvariante Personen hilfreich, manchmal ist sich auch die Person selbst über mögliche Folgen für andere nicht im Klaren. Vor allem dann, wenn eben negativ besetzte Stereotype und Klischees damit weiter gefestigt werden. Ein Apell an Medienschaffende…

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  • Varianten der Geschlechtsentwicklung (2)

    Empfehlungen zum klinischen Sprachgebrauch des Fachbegriffs Varianten der Geschlechtsentwicklung aus evidenzbasiert medizinischer und ethischer Sicht.
    Ein Beitrag von Dr. med. univ. Dr. phil. Claudia Cornelia Haupt

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  • Die Moral des Vatikan

    Und da ist er auch schon wieder, der erhobene Zeigefinger aus Rom. Wieder einmal erhebt sich das Päpstele und seine Würdenträger in ihren bunten Röckchen, um uns zu belehren, um uns zu kritisieren und um uns vorzuschreiben wie wir zu leben haben. In einer einunddreißig Seiten langen Hetzschrift mit dem Titel „Als Mann und Frau erschuf Er sie“ spricht man all jenen Menschen, welche nicht dem Bildnis von Adam und Eva entsprechen ihr Existenzrecht ab und ruft somit indirekt zu Ausgrenzung, Hass und Gewalt gegen eine friedliche Minderheit auf, welche nach wie vor um die Anerkennung ihrer Menschenwürde ringt. Doch was erwartet man von einer frauenfeindlichen Organisation die den Patriarchalismus zum göttlichen Gebot erklärt und nur einem Penis erlaubt auf dem Papststuhl sich setzen zu dürfen?

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  • Verhört und erniedrigt

    von Jessica Gerhardt – Dieses Ereignis liegt nun schon mehr als ein Jahr zurück. Ich habe damit gerungen, dies zu veröffentlichen, doch denke ich, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, zu erfahren was in unseren Amtsgerichten passiert.

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  • Brief einer Mutter…

    Wir möchten heute einen Brief einer Mutter eines transidenten Kindes veröffentlichen. Der Brief richtet sich an Politiker*innen und zeigt, wie die Lebensrealität von Familien tatsächlich aussieht. Nämlich anders, als die Medien und auch die Politik uns Glauben machen wollen. Ein sehr bewegender Brief und zugleich auch ein Hilferuf für geschlechtliche Selbstbestimmung auch für Kinder.

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  • Das Missverständnis meiner Zeit: „Ich wollte nie…“

    von Jessica Gerhardt – Um an mein gestriges Essai über Vorurteile anzuschließen, heute ein paar Worte über ein Vorurteil, von dem ich selbst betroffen bin. Wenn wieder einmal von Menschen wie mir die Rede ist, hört und liest man immer wieder; „wünscht sich eine Frau zu sein“, oder so etwas in der Art, sei es in den Medien, von Ärzten und Psychologen, die sich wie Experten fühlen, oder von Politiker und Richtern, die glauben, sie könnten besser darüber urteilen, was in mir vorgeht, als ich selbst.

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Wie gefährlich ist Transsexualität?

von Jessica Gerhardt – Dass ich heute noch am Leben bin grenzt an ein Wunder und für jeden Tag den ich noch erleben kann bin ich dankbar. Vor vier Jahren sah die Welt für mich noch ganz anders aus. Damals war ich verzweifelt, körperlich am Ende und litt unvorstellbare Qualen. Kaum einer wusste von diesem Leiden, nicht einmal meine engsten Freunde, und das, obwohl ich daran fast gestorben wäre.

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Es geht nicht (nur) um Begriffe

trans, trans*, transsexuell, transident, transgender, Transfrau, Transmann, Transmensch, Trans*Mensch, transgeschlechtlich…
Warum Begriffsdiskussionen spalten und nicht zielführend sind aber Begriffe dennoch nicht beliebig sein dürfen.

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Die Verantwortung der Medien

Nicht jeder Beitrag zum Thema Transsexualität, Transidentität oder Transgender ist für andere geschlechtsvariante Personen hilfreich, manchmal ist sich auch die Person selbst über mögliche Folgen für andere nicht im Klaren. Vor allem dann, wenn eben negativ besetzte Stereotype und Klischees damit weiter gefestigt werden. Ein Apell an Medienschaffende…

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Die Moral des Vatikan

Und da ist er auch schon wieder, der erhobene Zeigefinger aus Rom. Wieder einmal erhebt sich das Päpstele und seine Würdenträger in ihren bunten Röckchen, um uns zu belehren, um uns zu kritisieren und um uns vorzuschreiben wie wir zu leben haben. In einer einunddreißig Seiten langen Hetzschrift mit dem Titel „Als Mann und Frau erschuf Er sie“ spricht man all jenen Menschen, welche nicht dem Bildnis von Adam und Eva entsprechen ihr Existenzrecht ab und ruft somit indirekt zu Ausgrenzung, Hass und Gewalt gegen eine friedliche Minderheit auf, welche nach wie vor um die Anerkennung ihrer Menschenwürde ringt. Doch was erwartet man von einer frauenfeindlichen Organisation die den Patriarchalismus zum göttlichen Gebot erklärt und nur einem Penis erlaubt auf dem Papststuhl sich setzen zu dürfen?

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Verhört und erniedrigt

von Jessica Gerhardt – Dieses Ereignis liegt nun schon mehr als ein Jahr zurück. Ich habe damit gerungen, dies zu veröffentlichen, doch denke ich, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, zu erfahren was in unseren Amtsgerichten passiert.

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Brief einer Mutter…

Wir möchten heute einen Brief einer Mutter eines transidenten Kindes veröffentlichen. Der Brief richtet sich an Politiker*innen und zeigt, wie die Lebensrealität von Familien tatsächlich aussieht. Nämlich anders, als die Medien und auch die Politik uns Glauben machen wollen. Ein sehr bewegender Brief und zugleich auch ein Hilferuf für geschlechtliche Selbstbestimmung auch für Kinder.

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Das Missverständnis meiner Zeit: „Ich wollte nie…“

von Jessica Gerhardt – Um an mein gestriges Essai über Vorurteile anzuschließen, heute ein paar Worte über ein Vorurteil, von dem ich selbst betroffen bin. Wenn wieder einmal von Menschen wie mir die Rede ist, hört und liest man immer wieder; „wünscht sich eine Frau zu sein“, oder so etwas in der Art, sei es in den Medien, von Ärzten und Psychologen, die sich wie Experten fühlen, oder von Politiker und Richtern, die glauben, sie könnten besser darüber urteilen, was in mir vorgeht, als ich selbst.

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Vorurteile

von Jessica Gerhardt – „Wie der schon ausschaut, da braucht man sich nicht zu wundern, wenn…“
Einmal Hand aufs Herz, ein jeder von uns hat sich in der einen oder anderen Situation so etwas schon mal gedacht, nicht wahr? Vorurteile; wir alle haben sie, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Sie sind Fluch und Segen zugleich. Wir brauchen sie um zu überleben, doch richten wir mit ihnen auch sehr viel Schaden an, und noch mehr Schaden richten sie für uns an, wenn wir selbst Opfer von Vorurteilen werden.

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Varianten der Geschlechtsentwicklung

Der Mythos vom biologischen Geschlecht. Auszug aus meinem aktuellen Buchprojekt „Geschlechtliche Vielfalt in klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU)“ als Beitrag zur aktuellen Diskussion um den Begriff „Variante der Geschlechtsentwicklung“ in Bezug zu § 45b PStG (Vornamens- und Personenstandsänderung).

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Auch die deutsche Politik kann die Entscheidung der WHO nicht länger ignorieren

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 25. Mai 2019 in Genf eine umfassende Änderung ihres globalen Diagnosehandbuchs (ICD, International Classification of Deseases) genehmigt und damit Transsexualität aus den psychischen Störungen gestrichen. Die Weltgesundheitsversammlung, das höchste Gremium der WHO hat mit einer überwältigenden Mehrheit von 194 Mitgliedsstaaten dem neuen Katalog ICD-11 zugestimmt.

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Am Wahldebakel der CDU/CSU und SPD ist nicht nur das Klima schuld…

Kaum war die erste Hochrechnung der Europawahl 2019 veröffentlicht, da wurde eines deutlich: Die Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD hat eine herbe Niederlage erlitten. Die Sieger der Wahl waren eindeutig die Grünen und leider auch die Rechtspopulisten. Schnell wurde von den Generalsekretären der ehemaligen Volksparteien CDU und SPD konstatiert, die

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„Frauen und Männer sind eben nicht gleich und können daher auch nicht gleich behandelt werden!“

Würde ein deutscher Politiker einer demokratischen Partei heute eine solche Aussage treffen, es würde sicherlich für einen Aufschrei sorgen, vor allem bei Frauen. Schließlich feiern wir in diesem Jahr „70 Jahre Grundgesetz“, das in Artikel 3 allen Menschen vor dem Gesetz die gleichen Rechte zusichert. Politiker nahezu jeder Couleur betont derzeit, die Wichtigkeit der ersten drei Artikel unseres Grundgesetzes. Deutschland könne stolz darauf sein, vor 70 Jahren damit eine rechtsstaatliche Basis geschaffen zu haben, damit eine Ausgrenzung und Verfolgung von Menschen wie zur Zeit der Nationalsozialistischen Diktatur, für immer gebannt wäre.

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„Nur Gleiches muss gleich behandelt werden, Ungleiches muss ungleich behandelt werden“

Am Freitag, den 17.05.2019 fand im Deutschen Bundestag auf Antrag von B90/Die GRÜNEN eine aktuelle Stunde zum Thema „Maßnahmen gegen Homo- und Transfeindlichkeit und fürdie Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ statt. Bevor Sie, lieber lesender Mensch sich nun gelangweilt abwenden und denken, interessiert mich nicht, bin ja nicht schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell, transident, transgender, intersexuell, queer..

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